{"id":91,"date":"2016-04-15T13:21:35","date_gmt":"2016-04-15T13:21:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/?page_id=91"},"modified":"2016-04-15T13:22:14","modified_gmt":"2016-04-15T13:22:14","slug":"schokolade","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/geschichte\/schokolade\/","title":{"rendered":"Schokolade"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Geschichte der Schokolade.<\/strong><\/p>\n<p>Bereits 1000 Jahre vor Christus wurde das Wort \u201ekakawa\u201c = cacao bei dem Volk der Olmeken i. feuchten Tiefland der mexikanischen Golfk\u00fcste verwendet, so dass wir davon ausgehen k\u00f6nnen, dass die Olmeken das erste Volk war, welches bereits Kakao getrunken hat.<\/p>\n<p>Leider wissen wir nicht, ob das Geheimnis der Schokoladenzubereitung in den folgenden Jahrhunderten weitergegeben wurde.<\/p>\n<p>500 nach Christus genossen die Maya Schokoladengetr\u00e4nke, die allerdings vorwiegend dem Adel vorbehalten waren. Das Getr\u00e4nk war sehr herb, da der Zusatz von Zucker nicht bekannt war. Diese Getr\u00e4nke wurden gem\u00e4\u00df von \u00dcberlieferungen mit Gew\u00fcrzmischungen, wie z.B. Chilipfeffer verfeinert. Das fertige Schokoladengetr\u00e4nk wurde von einem Gef\u00e4\u00df in ein anderes gegossen, um einen Schaum zu bilden.<br \/>\nDie Kakaobohnen waren des weiteren Zahlungsmittel und der Reichtum der Mayas basierte auf dem Handel mit Kakaobohnen. Die Mayas handelten auch mit den Azteken, die die Kakaobohnen ebenfalls als W\u00e4hrung betrachteten und Kakao auch nach dem Zerfall des Mayareiches anbauten.<\/p>\n<p>Die Schokolade hatte auch bei den Azteken einen sehr hohen Stellenwert. Der Genu\u00df blieb dem K\u00f6nigshaus, dem Adel und hohen W\u00fcrdentr\u00e4gern, sowie den Fernhandelskaufleuten und Kriegern vorbehalten. Der Kakao diente aber nicht nur als Genussmittel, sondern wurde auch wie bei den Mayas als Zahlungsmittel verwendet. Da die Azteken nicht \u00fcber eigene Anbaugebiete verf\u00fcgten, konnte der Kakao nur \u00fcber Abgaben und Handel ins Land gebracht werden. Die Fernhandelskaufleute sorgten daf\u00fcr, dass die Kakaobohnen aus Regionen des heutigen Mexico und Guatemalas importiert wurden. Ein weiteres f\u00fcr seine gro\u00dfen Ertr\u00e4ge und guten Qualit\u00e4ten bekannte Gebiet war Xoconochco (Soconusco, liegt an der pazifischen K\u00fcste im Grenzbereich zwischen Mexiko und Guatemala). Dieses Gebiet war den Azteken so wichtig, dass ihr Herrscher Ahuitzolts (1486-1502) es eroberte, um die Versorgung mit Kakao durch Abgaben und Tribute sicherzustellen. Das Gebiet Soconusco galt bereits vor den Azteken und noch lange nach ihnen als eines der wichtigsten Anbaugebiete mit dem besten Kakao.<\/p>\n<p>Im Jahre 1492 nach Christus entdeckt Christopher Columbus (Crist\u00f3bal Col\u00f3n) den amerikanischen Kontinent. Erst auf seiner 4. Reise die am 9. Mai 1502 begann und ihn am 15. August 1502 nach Guanaja f\u00fchrte, traf er als erster Europ\u00e4er auf Kakao. An diesem Tag traf der Admiral Kolumbus auf ein vollbeladenes Handelskanu der Maya. Kolumbus lie\u00df das Kanu entern und Besatzung sowie die Ladung auf seine Karavelle bringen. Dabei beobachteten die Spanier, dass sich, wo immer eine Kakaobohne herunterfiel, sofort mehrere Eingeborene b\u00fcckten, um sie aufzuheben. Warum die Eingeborenen diesen Bohnen so viel Bedeutung zuma\u00dfen, blieb Kolumbus aber mangels eines Dolmetschers verborgen. Kolumbus selbst hat nie Schokolade probiert.<\/p>\n<p>Es war Hern\u00e1n Cort\u00e9s vorbehalten, den Kakao zu entdecken und nach Spanien zu bringen.<br \/>\nIm Jahre 1519 begann Hern\u00e1n Cort\u00e9s das Aztekenreiches im heutigen Mexiko zu erobern. Der Feldzug gegen die Azteken endete im Jahre 1521 mit dem Sieg der Spanier. Bald schon erkannten die Spanier, welche gro\u00dfe Bedeutung der Kakao f\u00fcr die Maya und Azteken hatte. Besonders die Eigenschaft, dass Kakaobohnen als Zahlungsmittel galten, wurde von den Spaniern begeistert aufgenommen, und diese Funktion behielten die Bohnen auch noch lange w\u00e4hrend der spanischen Kolonialzeit.<br \/>\nDas bittere Kakaogetr\u00e4nk aber wirkte auf die Spanier zun\u00e4chst absto\u00dfend.<br \/>\nDieser Zustand \u00e4nderte sich mit der fortw\u00e4hrenden Besiedelung durch die Spanier. Es kam immer mehr zu Ehen zwischen armen Spaniern und einheimischen Frauen.<br \/>\nDurch die allm\u00e4hliche Verbindung zwischen Spaniern und Maya, sowie Azteken kam es zu einer Ann\u00e4herung der verschiedenen Kulturen auf vielen Gebieten.<br \/>\nDas Schokoladengetr\u00e4nk erlebte dabei eine Reihe von Ver\u00e4nderungen. Die Spanier tranken die Schokolade hei\u00df wie die Maya und nicht kalt oder lauwarm wie die Azteken. Viele der einheimischen Gew\u00fcrze wurden durch andere ersetzt. die die Spanier mitgebracht hatten, wie zum Beispiel Schwarzen Pfeffer. Die wohl wichtigste \u00c4nderung, die notwendig war, um der Schokolade bei den Spaniern zum Durchbruch zu verhelfen, war die Idee das Getr\u00e4nk mit Rohrzucker zu s\u00fc\u00dfen, denn es war vor allem der bittere, herbe Geschmack der Maya- und Aztekenschokolade, der den Eroberern nicht gefiel. Die Spanier waren, wie alle Europ\u00e4er geradezu s\u00fcchtig nach &#8222;s\u00fc\u00dfen Dingen&#8220;, seit im mittelalterlichen Europa der Zucker eingef\u00fchrt worden war.<\/p>\n<p>Ebenso wie sich die Rezepte f\u00fcr Schokolade \u00e4nderten, fand eine sprachliche Anpassung des Wortes &#8218;cacao&#8216; statt.<br \/>\nZun\u00e4chst \u00fcbernahmen die Spanier das Wort &#8218;cacao&#8216; von den Maya auf Yucat\u00e1n. Die aztekische Bezeichnung f\u00fcr das Schokoladengetr\u00e4nk war &#8218;cacahuatl&#8216; zu deutsch &#8218;Kakaowasser&#8216;. F\u00fcr die folgende Entstehung des Wortes &#8218;chocolate&#8216;, wie es heute noch in der englischen Sprache verwendet wird, ist entscheidend, dass die Spanier gro\u00dfe Schwierigkeiten mit dem Erlernen der einheimischen Sprachen hatten, so dass viele W\u00f6rter an ihre Sprechweise angeglichen wurden. Die Maya nannten das Schokoladengetr\u00e4nk &#8218;chocol haa&#8216;, was soviel wie &#8218;hei\u00dfes Wasser&#8216; bedeutet. Man geht heute davon aus, dass die spanische Bezeichnung &#8218;chocolate&#8216; entstanden ist, indem man das Maya-Wort &#8218;chocol&#8216; (hei\u00df) mit dem aztekischen Wort &#8218;atl&#8216; (Wasser) verband. So entstand zun\u00e4chst das Wort &#8218;chocolatl&#8216;. Die Endung auf &#8218;tl&#8216; ist typisch f\u00fcr die Sprache der Azteken, bereitete den Spaniern aber gro\u00dfe Schwierigkeiten. Sie konnten oder wollten das &#8218;tl&#8216; nicht richtig aussprechen. Sie sprachen immer &#8218;te&#8216;, wenn bei den Azteken ein &#8218;tl&#8216; vorkam. So wurde aus &#8218;chocolatl&#8216; schlie\u00dflich &#8218;chocolate&#8216; wie wir es heute kennen.<\/p>\n<p>Nachdem sich die Schokolade bei den in Mittelamerika eingewanderten Spaniern immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit erfreute, gelangte sie auch an den spanischen K\u00f6nigshof. Wann und von wem die Schokolade erstmals nach Spanien gebracht wurde, ist nicht ganz klar und es gibt etliche Spekulationen. Sehr wahrscheinlich m\u00fcssen wir Hern\u00e1n Cort\u00e9s diesen Verdienst zuzuschreiben.<\/p>\n<p>In der ersten H\u00e4lfte des 17. Jahrhunderts begann sich die Schokolade als beliebtes Getr\u00e4nk am spanischen K\u00f6nigshof und beim spanischen Adel durchzusetzen und wurde schlie\u00dflich zu einer Art spanischem Nationalgetr\u00e4nk. Noch heute geh\u00f6rt die Trinkschokolade zum traditionellen spanischen Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Schokolade erreichte Deutschland zu Beginn des 17. Jahrhunderts, nachdem sie bereits in den anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bekannt war. Dies zu einer Zeit, als es Deutschland als geschlossenen Staat noch nicht gab. Die Schokolade wurde in Deutschland lange Zeit nur als Medizin und St\u00e4rkungsmittel in Apotheken vertrieben. Eine der ersten M\u00f6glichkeiten Schokolade zum Genuss zu sich zu nehmen, bot die 1673 in Bremen gegr\u00fcndete Kaffeestube des Niederl\u00e4nders Jan Jantz van Huesden. Er hatte f\u00fcr ein halbes Jahr die Lizenz erhalten, ausl\u00e4ndische Getr\u00e4nke wie Kaffee und Schokolade in Bremen herzustellen und anzubieten. Die Schokolade war hier wie in anderen L\u00e4ndern schon wegen des Preises dem Adel und wohlhabenden B\u00fcrgern vorbehalten. Der hohe Preis wurde in den L\u00e4ndern Deutschlands auch durch Z\u00f6lle und Abgaben bedingt. Auch im 18. Jahrhundert hielt der hohe Preis der Schokolade aufgrund der Steuern an, die wie in Preu\u00dfen von K\u00f6nig Friedrich dem II. erhoben wurden, um den Import von Kakao zu reduzieren.<br \/>\nFriedrich der Gro\u00dfe selbst galt, wie viele gro\u00dfe deutsche Pers\u00f6nlichkeiten als Schokoladenliebhaber. Neben ihm geh\u00f6ren die Dichter Goethe (1749-1832) und Schiller (1759-1805) zu den gro\u00dfen Schokoladenliebhabern der Zeit.<br \/>\nAls eine der ersten Schokoladenfabriken in Deutschland gilt die im Jahre 1756 von Prinz Wilhelm von der Lippe in Steinhude gebaute Fabrik. Die Bezeichnung Manufaktur w\u00e4re passender gewesen, denn die Schokolade wurde noch in reiner Handarbeit produziert. Wilhelm von der Lippe hatte hierzu Arbeiter aus Portugal, die sich auf das Schokolademachen verstanden, angeworben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Schokolade in Berlin noch als teures St\u00e4rkungsmittel galt, er\u00f6ffnete in Leipzig 1821 die Konditoreiwarenhandlung Wilhelm Felsche mit einer eigenen Schokoladenproduktion. Hier trafen sich im 1835 angef\u00fcgten &#8222;caf\u00e9 fran\u00e7ais&#8220; Adel und Wohlhabende, um bei einer Tasse Schokolade zu plaudern, wie es in Frankreich, Italien und Spanien schon l\u00e4nger Mode war. Gef\u00f6rdert wurde das Wachstum der Schokoladenindustrie in Deutschland noch dadurch, dass die Z\u00f6lle und Steuern auf Kakao zu Beginn des 19. Jahrhunderts in fast allen Deutschen L\u00e4ndern gesenkt oder abgeschafft wurden.<br \/>\nZur gleichen Zeit entstehen zahlreiche weitere Betriebe, die Schokolade noch \u00fcberwiegend handwerklich herstellen. Mit dem Einsetzen der Industrialisierung wird auch in der Schokoladenbranche zunehmend auf Maschinenkraft gesetzt. Eine der ersten deutschen Schokoladenfabriken, die Dampfmaschinen benutzten, war die Firma J. F. Miethe in Halle\/Saale (gegr\u00fcndet 1804). Von nun an kam in Deutschland die Bezeichnung &#8222;Dampf-Schokolade&#8220; auf, f\u00fcr Schokolade, die mit Hilfe von Dampfmaschinen produziert worden war.<br \/>\nDer Wegfall von Binnenz\u00f6llen in Deutschland f\u00f6rdert Handel und Industrialisierung. Im Jahr 1834, als in Sachsen die Binnenz\u00f6lle fallen, wird in Dresden die Maschinenfabrik J.M. Lehmann gegr\u00fcndet. Mit ihren eigenen Entwicklungen f\u00fcr die Schokoladenindustrie tr\u00e4gt das Unternehmen ma\u00dfgeblich zur Industrialisierung bei. Nicht nur die Firma Lehmann war in Dresden ans\u00e4ssig, sondern vor allem auch viele Schokoladenhersteller hatten in Dresden ihren Ursprung.<\/p>\n<p>Am 6. Januar 1877 wird in Dresden der Verband deutscher Schokoladefabrikanten gegr\u00fcndet. Ziel des Verbandes ist es, die von ihm selbst aufgestellten Richtlinien durchzusetzten. Neben der Kontrolle von irref\u00fchrenden Bezeichnungen ist es vor allem der Kampf f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Schokolade, um die sich der Verband bem\u00fcht. Mit dem zunehmend guten Gesch\u00e4ft mit Schokolade kommen n\u00e4mlich viele Hersteller auf die Idee, Teile des teueren Importproduktes Kakao durch billige Stoffe zu ersetzten. Ab 1878 gibt es eine eigene Verbandsmarke, die die Reinheit der damit versehenen Produkte garantiert. Hersteller, die diese Marke verwenden wollen, m\u00fcssen sich daf\u00fcr jederzeit kontrollieren lassen.<\/p>\n<p>In Dresden, dem damaligen Zentrum der deutschen Schokoladenindustrie, werden w\u00e4rend der Gr\u00fcnderzeit von 1871 bis 1873 gleich vier Aktiengesellschaften im Bereich Schokolade gegr\u00fcndet. Um 1880 werden in Dresden etwa 550 Tonnen Schokolade pro Jahr hergestellt. Das entspricht 30 % der damaligen deutschen Gesamtproduktion von ca. 1700 Tonnen pro Jahr. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland liegt 1881 bei 60 Gramm pro Jahr.<br \/>\nMit dem steigenden Angebot gewinnen Markennamen an Bedeutung<\/p>\n<p>Dresden war der Dreh- und Angelpunkt f\u00fcr die Schokoladenhersteller wie z.B. Petzold &amp; Aulhorn (1843 gegr\u00fcndet) und Riedel &amp; Engelmann (Schwerter-Schokoladen) in Dresden- Plauen, aber auch die Maschinenhersteller wie J.M. Lehmann Dresden und Elitewerke AG Erbisdorf\/Sachsen siedelten sich in und um Dresden an.<\/p>\n<p>Nicht zu vergessen nat\u00fcrlich den Blechwarenfabrikanten Anton Reiche.<br \/>\nDas Unternehmen wurde um 1870 von Anton Reiche, einem 1845 in Wilsdruff geborenen Bauernsohn, in der M\u00fcnzgasse gegr\u00fcndet und befand sich sp\u00e4ter im Annenhof in der Wilsdruffer Vorstadt. Anton Reiche hatte w\u00e4hrend seiner Wanderjahre in Paris bei der Firma L\u00e9tang Fils das Verfahren der Blechformenherstellung kennen gelernt und mit in seine s\u00e4chsische Heimat gebracht. 1877 verlegte der gelernte Klempner seine Werkstatt zum Freiberger Platz und spezialisierte sich auf die Herstellung von Blechformen und Blechverpackungen. Anton Reiche galt als cleverer Gesch\u00e4ftsmann und lie\u00df die bei der Herstellung der Formen anfallenden Abf\u00e4lle zu Spielzeug, Spardosen, Werbeschildern u. \u00e4. verarbeiten, um das wertvolle Material effizient auszunutzen. Entscheidend f\u00fcr seinen Erfolg war jedoch die Produktion von Formen aus Wei\u00dfblech zur Schokoladenherstellung, die das bis dahin verwendete teurere Kupferblech ersetzten.<br \/>\nAuf Anregung des Plauener M\u00fchlenbesitzers Traugott Bienert erwarb Anton Reiche 1886 ein Grundst\u00fcck in der Bamberger Stra\u00dfe 1-9, wohin er seine gesamte Produktion verlegte. Traugott Bienert war es der Anton Reiche f\u00fcr den Erwerb des Grundst\u00fcckes in der Bamberger Stra\u00dfe Geld f\u00fcr den Kauf gab.<br \/>\nBeg\u00fcnstigt durch die verbesserten r\u00e4umlichen Bedingungen geh\u00f6rte die Anton Reiche Blechwarenfabrik AG um 1900 zu den bedeutendsten Plauener Unternehmen und besch\u00e4ftigte zeitweise \u00fcber 1800 Arbeiter. Nach dem Tod des Firmengr\u00fcnders 1913 wurde das Werk von seinen S\u00f6hnen fortgef\u00fchrt und blieb bis zum Zweiten Weltkrieg bedeutendstes Unternehmen seiner Branche in Deutschland. Der 1945 schwer besch\u00e4digte Betrieb wurde in der Nachkriegszeit enteignet und zum VEB Schokoladenformen Dresden umgewandelt, sp\u00e4ter vom DDR-Kombinat NAGEMA \u00fcbernommen und 1991 geschlossen. Auf dem fr\u00fcheren Werksgel\u00e4nde entstanden in den letzten Jahren Wohn- und B\u00fcroh\u00e4user. Monica Tinhofer war es, die \u00fcber Jahrzehnte Schokoladenformen sammelte und der Stiftung Hofm\u00fchle Dresden (ehemalige Bienert \u2013 M\u00fchle) ihre Sammlung f\u00fcr das Anton Reiche Museum Dresden zur Verf\u00fcgung stellte. (Quellen: Monica Tinhofer, Urenkelin von Anton Reiche und Arne Homborg, Minden)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der Schokolade. Bereits 1000 Jahre vor Christus wurde das Wort \u201ekakawa\u201c = cacao bei dem Volk der Olmeken i. feuchten Tiefland der mexikanischen Golfk\u00fcste verwendet, so dass wir davon ausgehen k\u00f6nnen, dass die Olmeken das erste Volk war, welches bereits Kakao getrunken hat. Leider wissen wir nicht, ob das Geheimnis der Schokoladenzubereitung in &hellip; <a href=\"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/geschichte\/schokolade\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSchokolade\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":44,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/91"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/91\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93,"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/91\/revisions\/93"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/44"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.chocolatemoldsmuseum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}